Ab Dezember 2017: Länderzentrum für Niederdeutsch in Bremen

Am 6. Dezember 2017 wurde von den Bundesändern Bremen, Hamburg, Niedersachsen und Schleswig-Holstein die Gesellschaft „Länderzentrum für Niederdeutsch“ gGmbH für die niederdeutsche Sprache mit Sitz in Bremen gegründet.

Nach einem Ausschreibungsverfahren wurde Christianne Nölting als Geschäftsführerin bestellt, die mittlerweile ihre Arbeit zum 1. März im Länderzentrum  aufnahm.

Dieses neue Länderzentrum für Niederdeutsch wird von obigen vier Ländern jährlich in Höhe von insgesamt 271.000 Euro erhalten.

Diese Zuwendungen waren bisher pro Jahr an das Institut für niederdeutsche Sprache (INS) ausgezahlt worden.

Niedersachsen übernimmt weiterhin den größten Betrag mit 117.000 Euro, Bremen gibt 80.000 Euro, Schleswig-Holstein 42.000 Euro und Hamburg 30.000 Euro.

Der Aufsichtsrat ist besetzt mit Dr. Andreas Mackeben (Bremen),  Ulf Thiele, MdL (Niedersachsen), Dr. Pit Hosak (Hamburg) und Friederike Löffert-Pokatis (Schleswig-Holstein).