Der Landrat der Grafschaft Bentheim: Friedrich Kethorn

Im Jahre 1951 wurde Friedrich Kethorn in Neerlage in der heutigen Samtgemeinde Schüttorf    auf dem elterlichen Hof geboren und ist dort aufgewachsen.

Nach der Mittleren Reife durchlief er eine landwirtschaftliche Ausbildung in Melle kombiniert mit einer Fachschule, die er als Landwirtschaftsmeister abschloss.

Danach war 1974 als selbstständiger Landwirt tätig.

Er engagierte sich von  1971 bis 1975 in der Grafschaften Landjugend als Kreisvorsitzender.

Nachdem er  sich 1982  der CDU beitrat,  wurde er ab 1984 deren Kreisgeschäftsführer bis 1990. In den Jahren 1986 bis 1991 war er zudem Mitglied des Rates in der Stadt Nordhorn.  Danach  wurde er Abgeordneter des Kreistages im Landkreis Grafschaft Bentheim, war dort  Vorsitzender  des Umweltausschusses und  Fraktionsvorsitzender seiner Partei. Ab dem Jahr 1992 war er auch Vorsitzender  des Kreisverbandes der CDU in der Grafschaft Bentheim. Zugleich  ist er Mitglied des CDU Landesvorstandes.

Friedrich Kethorn war von Juni 1990 bis 2005 Mitglied des Niedersächsischen Landtags (12. bis 15. Wahlperiode), er legte sein Mandat am 26. Januar 2005 nieder. Im Landtag war er Experte für den Bereich Landwirtschaft.

Seit Juni 2004 ist Friedrich Kethorn als erster hauptamtlichen Landrat des Landkreises Grafschaft  gewählt.

Foto: Archiv Robben

Versuch einer Pressedokumentation zur “Zerschlagung” der angestammten Aufgaben des Niederdeutschen Instituts in Bremen

Das Niederdeutsche Institut in Bremen war unangefochten über mehrere Jahrzehnte das Zentrum für die niederdeutsche Sprache – und zwar in jeder Hinsicht.

Seitdem nun die beteiligten Bundesländer ihre jährlichen Zuwendungen von rund einer Viertel Million Euro nicht mehr überweisen, ist beim ins eine Situation eingetreten, die im Nachfolgenden auch noch zu betrachten ist…

Hier stellt sich nun dem interessierten Laien die Frage:

  • Was steckt dahinter?
  • Wird uns aus der Presse eine Antwort gegeben

Plattdeutsch, unterwegs entdeckt…

Auch wenn diese angestammte Sprache in Norddeutschland im Alltag von der breiten Bevölkerung kaum noch gesprochen wird, finden sich – zum Teil recht geistreiche – plattdeutsche Hinweise in den Regionen.

Diese sollen hier nach und nach eingestellt werden…

… und das ist ein plattdeutscher Abschiedsgruß aus dem Oldenburger Münsterland:

                                                    Bit`n änner Moal