Warum wird das INS zerschlagen

Das Niederdeutsche Institut in Bremen war unangefochten über mehrere Jahrzehnte das Zentrum für die niederdeutsche Sprache – und zwar in jeder Hinsicht.

Seitdem nun die beteiligten Bundesländer ihre jährlichen Zuwendungen von rund einer Viertel Million Euro nicht mehr überweisen, ist beim INS eine Situation eingetreten, die im Nachfolgenden auch noch zu betrachten ist…

Hier stellt sich nun dem interessierten Laien die Frage:

  • Was steckt dahinter?
  • Wird uns aus der Presse eine Antwort gegeben

Es folgt eine Presseschau, die sich weiterhin komplettiert, in folgenden Teilthemen:

  • Erste Meldungen                                          eingestellt am 30. Juni 2018
  • Gründe gegen INS                                        eingestellt am 30. Juni 2018
  • Reaktionen des INS                                      eingestellt am 01. Juli 2018
  • Gründung des Länderzentrums
  • Was bleibt vom INS
  • Radio Bremen berichtet
  • Finanzlage des INS im Vorfeld

 

 

Nachträgliches…

Hier finden sich Einzelbeiträge, die sich in bisherigen Oberthemen nicht unterbringen lassen…

Recherche 1: Plattdeutsch an Hamburger Gymnasien

 

In der Hansestadt Hamburg gibt es 11 private und 61 staaliche Gymnasien (Stand 1. Juli 2018)

Die nachfolgende (noch unvollständige) Auflistung orientiert sich an:

https://gymnasium-hamburg.net/liste

  • Wilhelm – Gymnasium

https://www.wilhelm-gymnasium.de/pdf/stundentafel.pdf

Suche: Kein Eintrag

  • Albert- Schweitzer – Gymnasium

http://asg-hh.de/

Kein Eintrag gefunden

  • Albrecht-Thaer-gymnasium

https://www.albrecht-thaer-gymnasium.de/

unter: https://www.albrecht-thaer-gymnasium.de/index.php/fachbereiche/sprachen

keine Einträge gefunden

  • Alexander-von-Humboldt-Gymnasium

https://avh.hamburg.de/

https://avh.hamburg.de/?p=62461   Teilnahme Schüler lesen Platt

  • Alsterring Gymnasium

https://www.alsterring-gymnasium.de/ Carl-von-Ossietzky-Gymnasium

keine Einträge  gefunden

  • Carl-von-Ossietzky-Gymnasium

Website entsteht neu

  • Charlotte-Paulsen-Gymnasium

http://www.cpg-hamburg.de/

keine Einträge gefunden

  • Goethe-Gymnasium

http://www.goethe-gymnasium-hamburg.de/

keine Einträge gefunden

  • Gymnasium Allee

https://gymnasium-allee.net/

keine Einträge gefunden

  • Gymnasium Allermöhe

http://www.gymnasium-allermoehe.de/

  1. ZT. nicht erreichbar
  • Gymnasium

https://www.gymnasium-altona.de/

keine Einträge gefunden

  • Gymnasium Blankenese

http://www.gymnasium-blankenese.de/

l.schultz@gymnasium-blankenese.de <l.schultz@gymnasium-blankenese.de>;

soll angeschrieben werden, bisher keine Einträge gefunden

  • Gymnasium Bondenwald

http://www.gymnasium-bondenwald.de/

keine Einträge gefunden

  • Gymnasium Bornbrook

http://www.gymnasium-bornbrook.de/startseite.html

keine Einträge gefunden

  • Gymnasium Ohmoor

https://gymnasium-ohmoor.de/?s=Plattdeutsch

keine Einträge gefunden

“Stumme” Recherchen aussagekräftig

Der Versuch, den Schwund der niederdeutschen Sprache möglichst umfangreich und nachvollziehbar zu dokumentieren, muss begleitet sein durch Recherchen auf verschiedenen Ebenen.

Wichtig dabei wird es sein, dass diese überprüfbar sind und der Kausalzusammenhang zum Generalthema eindeutig gegeben ist.

Dabei kann die Aussagekraft höher sein als “viele Worte”.

  1. Niederdeutsch an Hamburger Gymnasien

– Bildungspläne (Gesamtfächerkanon) im Überblick

  http://www.hamburg.de/bildungsplaene/2363352/gym-seki.html

– Übersicht der Fremdsprachen

    http://www.hamburg.de/contentblob/64460/7b5340f88340f3013eb13dfaccff5fd5/data/bbs-br-fremdsprachenunterricht.pdf

– Umfangreiche Fachbeschreibung für Niederdeutsch an Hamburger Gymnasien

   http://www.hamburg.de/contentblob/4340804/82bf1bb0f50768116a1fc0c18fbe3bb8/data/niederdeutsch-gym-2014.pdf

Hier folgt die Recherche: An welchen Gymnasien in Hamburg hat Niederdeutsch (k)einen Stellenwert?

Nachruf auf Theo Mönch-Tegeder (Medienmanager, Journalist und plattdeutscher Autor)

 

Theo Mönch-Tegeder hat die emsländische Region in seinen besonderen Kompetenzen insbesondere im Bereich der Kultur in den letzten vier Jahrzehnten enorm bereichert. Und so war man nicht nur in Fachkreisen gespannt auf seine zu erwartende Schaffensfülle nach seiner Pensionierung.

Dazu wird es leider nicht kommen. Drei Monate vor seinem verdienten Ruhestand verstarb er am 13. Mai plötzlich bei einem Sonntagsspaziergang mit seiner Frau Christel.

Er wurde 1953 auf einem Bauernhof in Mehringen in der Nähe von Emsbüren geboren. Er erzählte gerne und intensiv von den außergewöhnlichen kulturellen Gepflogenheiten, die er im Kreise seiner Familie genießen durfte und die ihn offensichtlich auch nachhaltig geprägt haben. Da waren die Kaminabende mit seiner Tante – der bekannten Emslanddichterin Maria Mönch-Tegeder – die alle 14 Tage zum Wochenende anreiste und in der großen Bauernküche am Kamin den Verwandten im Elternhaus ihre neuen literarischen Entwürfe vorstellte mit der Frage: Wu lutt ju datt?

Die besondere auch überregionale Bedeutung seiner Tante Maria wird hervorgehoben durch das  Centrum für Niederdeutsch an der Westfälischen Wilhelms-Universität, die diese Schriftstellerin zu den sechs bedeutendsten niederdeutschen Autoren zählt neben Fritz Reuter, Augustin Wibbelt, Klaus Groth u. a.

Theos Vater war in dritter Generation neben der bäuerlichen Tätigkeit Leiter der genossenschaftlichen Viehverwertung und damit ein begehrter Gesprächs- und Handelspartner vieler Bauern aus dem Kirchspiel Emsbüren.

Theos Mutter stammte vom Hof Klümper in Listrup.

Im Anschluss an die Grundschulzeit wechselte Theo nach bestandener Aufnahmeprüfung  in das Internat des Missionsgymnasiums nach Handrup über.

Nach dem Abitur am dortigen Leoninum und dem Studium in Münster begann er seine berufliche Laufbahn mit einem Volontariat bei der Neuen Osnabrücker Zeitung in mehreren Lokalredaktionen der Region und wurde dann Redakteur im Stammhaus in Osnabrück.

Weitere Stationen  waren ab 1984 der Rheinische Merkur in Bonn, in dem wöchentlich ein umfangreicher markanter Artikel von ihm als verantwortlichen  Wirtschaftsredakteur und Leiter der Parlamentsredaktion jeweils auf der ersten bzw. zweiten Seite erschien. Angesichts der Veränderungen durch Wiedervereinigung Deutschlands in den neunziger Jahren, die auch bei dieser renommierten Zeitung in Bonn als bisheriger Hauptstadt Veränderungen mit sich brachten, nahm TMT ein erneutes Angebot aus der Chefredaktion der NOZ in Osnabrück in der Funktion als leitender Redakteur für Politik im Jahre 1996  an. Damit war er mehrfach in der Woche für den Leitkommentar auf der ersten Seite verantwortlich. Hier konnte er seine besondere Gabe in der Verdichtung von Sprache brillant zeigen. Das brachte ihm hohe Anerkennung in der gesamten deutschen Pressewelt ein.

Ab  2003 übernahm Theo Mönch-Tegeder die Geschäftsführung  für die Unternehmen Dom Medien GmbH, Verlag Bistumspresse GmbH sowie Dom Buchhandlung GmbH in Osnabrück. Damit war er auch Herausgeber des Kirchenboten.  Aus den nun gewonnenen Erkenntnissen der abnehmenden Abonnentenzahlen angesichts zunehmender Kirchenaustritte u.a.  war Theo MT der treibende Motor zur Gründung der Verlagsgruppe Bistumspresse, einem Zusammenschluss von fünf Verlagen,  die die Kirchenzeitungen für zwölf deutsche Bistümer verlegen.

Durch dieses weitsichtige Unternehmertum im Kirchendienst wurde Mönch – Tegeder bundesweit bekannt und geachtet.

Wohl auch vor diesem Hintergrund wurde Theo am 1. September 2013   vom KNA-Aufsichtsrat und der Gesellschafterversammlung zum Geschäftsführer der Katholischen Nachrichten-Agentur mit Sitz in Bonn und zugleich als Geschäftsführer des Katholischen Medienhauses gewählt.  Er übernahm gleichzeitig die Leitung der KNA-Tochtergesellschaft dreipunktdrei mediengesellschaft mbH und war zudem geschäftsführender Vorstand bei der KNA-Promedia-Stiftung, einer Förderinitiative für junge katholische Journalisten.

Aber auch in zahlreichen Ehrenämtern engagierte TMT sich. So war er Mitglied im neunköpfigen Vorstand des Institut zur Förderung publizistischen Nachwuchses (ifp), federführend in der Katholischen Erwachsenenbildung  des Bistums Osnabrück tätig und Vorstandsmitglied der Ludwig-Windthorst-Stiftung.

Eine  besondere Ehre war Theo die Mitgliedschaft in der Päpstlichen Stiftung Centesimus Annus Pro Pontifice (CAPP) im Vatikan

Schon in jungen Jahren wurde er in seiner Heimatgemeinde politisch aktiv in der Jungen Union und der CDA. Später trat er auch der CDU bei. Tief verankert in seiner Vita ist die Soziallehre des Jesuitenpater Oswald Nell Breuning, dem es durch beharrliche Überzeugungskraft über Jahrzehnte zunehmend  gelang, die unterschiedlichen Interessengruppen der Nachkriegsgesellschaft in konstruktive  Gespräche  zu bringen.

Deutliche Spuren hat Theo auch in der kulturellen Weiterentwicklung in seiner engeren Heimat hinterlassen. So war er an der Gründung des bis heute erfolgreich wirkenden Kulturkreises Kirchspiel Emsbüren maßgeblich beteiligt. Er brachte sich mit Vorträgen und Grußworten immer wieder ein und stand beratend zur Seite, auch wenn er berufsbedingt seltener vor Ort war.

Diese seine Heimat Emsbüren, aus der auch seine Frau Christel stammt, war ihm immer sehr wichtig. Das hat er auch seinen beiden Töchtern Nina und Inga wie auch den zwei Söhnen Ansgar und Jonas stets vermitteln können.

Auch beim Emsländischen Heimatbund war nicht nur sein Rat gefragt. Er brachte sich über einen langen Zeitraum aktiv in der Redaktion des Emsländischen Jahrbuches ein und veröffentlichte dort  Aufsätze insbesondere zum Plattdeutschen. Auch eigene Geschichten in seiner angestammten Muttersprache wurden dort vorgestellt. Sie zeigen die besondere Dichtkunst dieses enorm begabten Journalisten. Auch wenn er in seiner beruflichen Karriereleiter zunehmend zum Kaufmann und angesehenen Medienmanager aufstieg und dort immer mehr Firmen gleichzeitig unter seiner Leitung standen, auf seine besondere Schreibkunst werden auch nachfolgende Generationen stoßen.

Und nun bleibt das überaus traurige Resümee: Theo Mönch – Tegeder ist mit seinen 65 Jahren viel zu früh abberufen worden, er hätte uns noch so viel zu erzählen gehabt – dieses Bürsker Ausnahmetalent!

So reagierte die bundesweite Presse auf diesen plötzlichen Tod:

https://www.zeit.de/2018/21/theo-moench-tegeder-katholisches-medienhaus-tod https://www.zeit.de/2018/21/theo-moench-tegeder-katholisches-medienhaus-tod/seite-2

https://www.evangelisch.de/inhalte/150051/14-05-2018/kna-geschaeftsfuehrer-theo-moench-tegeder-gestorben

https://www.noz.de/deutschland-welt/medien/artikel/1210656/kna-geschaeftsfuehrer-und-journalist-theo-moench-tegeder-gestorben

http://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/kna-geschaftsfuhrer-theo-monch-tegeder-gestorben

https://www.vaticannews.va/de/kirche/news/2018-05/deutschland-kna-moench-teger-gestorben.html

https://www.filmdienst.de/artikel/12176/zum-tod-von-filmdienst-geschaftsfuhrer-theo-monch-tegeder

https://pr-journal.de/nachrichten/medien/20730-kna-und-katholisches-medienhaus-trauern-um-geschaeftsfuehrer-moench-tegeder.html

http://www.kas.de/wf/de/33.52486/ (Konrad – Adenauer – Stiftung)

Mit Theo Mönch – Tedeger habe ich u. a. das Buch Wat, de kann Platt gemacht.

Buch “Wat, de kann Platt?”

Fotos: Familie Mönch – Tegeder

Wo und wie kann Plattdeutsch helfen?

Medien zur Demenzbegleitung

 „Ja, so war das damals“

Medien zur Unterstützung und Weckung der Gedächtnisfunktionen bei Demenz-Patienten

(aber auch in der Altenpflege insgesamt)

Gegenstand des Gesamtprojektes:

Ziel des Projektes ist, Medien zu entwickeln, die in der Lage sind, die Gedächtnisleistung von Demenz-Patienten zu aktivieren, ihre Kommunikationsfähigkeit zu stärken und damit das persönliche Wohlbefinden wie auch die Einbindung in das soziale Umfeld zu unterstützen. Das Projekt bezieht sich auf die Erstellung gedruckter sowie digitaler Medien.

 Projekt A: Vier Fotobände – Ja, so war das damals

 

 

Band 4 als Anschauungsbeispiel:

 

Die Bücher entstanden nach einer Idee und dem Grundkonzept von Bernd Robben in Zusammenarbeit mit dem Landkreis Emsland (Koordinatorin des Demenz – Servicezentrums Rita Wallmann zusammen mit der Fachärztin für Psychiatrie Johanna Sievering als Leiterin des Fachbereichs Gesundheit) und Theo Mönch – Tegeder (Bistumspresse Osnabrück).

Dieser Ansatz wurde zunächst in 6 Alteneinrichtungen in Nordwestdeutschland erprobt und weiterentwickelt.

Das endgültige Buchprojekt wurde dann gestaltet von den Dommedien Osnabrück und auch von dort in den Markt gebracht. Die erste Auflage ist mittlerweile vergriffen.

 

Projekt B: FotoSprache

Aus der mittlerweile umfangreichen Zusammenarbeit und einem entsprechenden Erfahrungsaustausch sowohl mit dem Fachpersonal in Altenheimen als auch mit pflegenden Familienangehörigen zu Hause konnte immer wieder der Eindruck bestätigt werden, dass eine Kombination von schwarz/weißen Erinnerungsfotos aus der Kindheit und Jugend der so Erkrankten in Kombination mit der angestammten Muttersprache einen besonderen, ja außergewöhnlichen Zugang bieten.

Da in Norddeutschland insbesondere bei der ländlichen Bevölkerung hierbei die plattdeutsche Mundart als Erstsprache vorherrscht, ist diese auch bis zuletzt d e r  Zugang zu den Patienten.

Dieses erweiterte Projekt mit dem Titel FotoSprache ist folgendermaßen konzipiert: Hierbei handelt es sich nicht um ein Printmedium, sondern um eine Kombination von Erinnerungsfotos und erklärenden plattdeutschen Kommentaren.

Dieses Medium wird als DVD angeboten, soll in der Weiterentwicklung aber auch aus dem Internet heruntergeladen werden können.

Folgende Themen sollen zunächst – in Anlehnung an die vorangegangenen erfolgreichen Fotobände – angeboten werden.

Dazu werden entsprechende Unterthemen (vorläufige Auswahl) angesprochen.

Auf Feld und Hof

  • Typisch bäuerliches und handwerkliches Familienleben
  • Haus- und Nutztiere
  • Einsaat und Ernte von Getreide, Runkeln und Kartoffeln
  • Anfallende Arbeiten – auch schon für Kinder

Bei uns zu Hause

  • die Kochmaschine mit der Mutter als Lebensmittelpunkt
  • Selbstversorgung über Garten, Einwecken, Brotbacken und Schlachten
  • Geburt und Tod zu Hause erlebt
  • die einzelnen Räume und die Hygiene (Plumpsklo, Nachttopf und „Badewanne“)

Unterwegs in nah und fern

  • noch mit der Kutsche unterwegs
  • schlechte Straßenverhältnisse verbessern sich
  • von Fahrrädern zu Motoräder
  • die Nachkriegsautomobile
  • erste Ausflüge mit dem Bus
  • Reisen mit dem Zug

Unsere Feste und Bräuche

  • kirchliche Anlässe wie Taufe, Erstkommunion/Konfirmation, Fronleichnam, Hochzeit, Beerdigung, Wallfahrten
  • Schützenfest
  • Partys kommen auf

Vorläufige Zusammenfassung:

 Allein im Landkreis Emsland sind derzeit über 4000 Personen an Demenz erkrankt.

Das Thema Pflege im Alter ist zu einem Zentralanliegen unserer Gesellschaft geworden.

Die Wochenzeitung DIE ZEIT titelte Anfang Juni: Wer hilft mir, wenn ich Mama pflege?

Wer häufiger Altenpflegeheime besucht, wird immer wieder – bei allem Engagement des Fachpersonals – erschreckt feststellen, wie teilnahmslos etliche der Bewohner herumsitzen…

Hier sind u. a. diese Medien unkompliziert einzusetzen.

Es hat sich gezeigt, dass nicht nur Demenzkranke dadurch angesprochen werden. Hier entwickeln sich neue probate Erinnerungsmedien.

Ganz besonders sollen  hierdurch auch die pflegenden Angehörigen der Demenzkranken zu Hause Entlastung erfahren.

 

Bernd Robben – im Juni 2918

 

In besonderem Gedenken an Theo Mönch – Tegeder, der dieses Projekt maßgeblich begleitet und gefördert hat.

 

PS: Ein Schreiben von Schwester Deborah, der mittlerweile ehemaligen Leiterin der Demenzeinrichtung St. Katharina in Thuine als Auswahlbeispiel von etlichen Rückmeldungen:

Sehr geehrter Herr Robben,

 in der Teambesprechung bestätigten unsere Betreuungskräfte, wie gut sich Ihre Erinnerungsbücher in der Arbeit mit den Bewohnern – mittelschwer bis schwer demenziell erkrankten Menschen – einsetzen lassen und ich möchte die Gelegenheit nutzen, Ihnen unseren Dank für die wertvolle Arbeitshilfen zu sagen.

Im Einsatz bei den Bewohnern wird immer wieder deutlich, dass sie sich anhand der Darstellungen und Texte gut erinnern können und eine Verbindung zu ihrer Vergangenheit finden.

Ihnen wünschen wir alles Gute

mit einem nochmaligen herzlichen „Danke“

gez. Schwester Debora

Jetzt kommt Plattdeutsch dazu…

https://www.niels-stensen-kliniken.de/st-katharina.html

Die besondere Architektur hat diese Einrichtung zum Vorbild gemacht

https://www.niels-stensen-kliniken.de/st-katharina/das-haus/architektur.html