
Gemütlichkeit
Oh Hannes…
Lütt…
Pastor sien Kouh
Zeichnungen von Marianne Bröring
Platt-Lieder für drei Generationen
Insbesondere bei Familienfeiern, aber auch im Freundes- und Bekanntenkreis und im dörflichen Umfeld wird es zunehmend geschätzt, über Liedgut verfügen zu können, das Jung und Alt gemeinsam singen kann.
Als “alte” plattdeutsche Ohrwürmer, die auch überregional in Norddeutschland bekannt sind, können gelten:
- Pastor sien Kouh
- Lütt Anna, Susanna
- Bohnenpott
- De Vogelhochtied
Demenzbegleitung: Ernte früher
FotoSprache – ein Demenzbegleitprogramm
Dieses Projekt mit alten Fotos aus der Getreide- und Heuernte wurde kombiniert mit plattdeutschen Texten eingesetzt in Alteneinrichtungen. Auch bei Demenzkranken zeigte es eine beeindruckende Wirkung.
Leider wurde dieses Projekt nicht weiter gefördert. Mit Eigenmitteln war es nicht flächendeckend auf den Markt zu bringen.
Der Entstehungshintergrund:
Bernd Robben hat im Jahre 2011 ein Buch unter dem Titel Die letzten 80 Jahre im Emsland herausgegeben.
Während der Recherche um dieses Buches und mehr noch durch die anschließende Resonanz wurde er darauf aufmerksam, dass das Buch ganz besonders auch von Menschen begrüßt wurde, die in unmittelbarem Kontakt zu Demenz-Patienten standen.
Ihm wurde immer wieder beschrieben, wie die vielen Bilder des Buches Demenz-Patienten dazu brachten, ihre Assoziationen und Erinnerungen auszudrücken. Auf diese Weise hat das Buch vielen Menschen Gedächtnis-Anstöße gegeben und dazu beigetragen, dass Angehörige beziehungsweise Therapeuten und Betreuer kommunikative Kontakte zu ihren Patienten fanden.
Hier kann es eingesehen werden:
Es ist bei Patienten mit entsprechenden Erkrankungen unproblematisch anwendbar.
Foto: Kreisbildstelle Lingen
Centrum für Niederdeutsch in Münster
https://www.uni-muenster.de/Germanistik/cfn/
So stellt es sich vor: 
Das Centrum für Niederdeutsch an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster ist ein fächerübergreifendes wissenschaftliches Zentrum, in dem sich Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen zusammenfinden, um das Niederdeutsch zu erforschen.
Darüber hinaus ist das Centrum für Niederdeutsch bestrebt, mit Freunden/Freundinnen und Förderern des Niederdeutschen außerhalb der Universität eine enge Zusammenarbeit zu entwickeln. Ein Ziel ist, das Niederdeutsche als Bestandteil der norddeutschen Kultur, Geschichte und Identität wieder ins Bewusstsein der Menschen zu rücken.
Zur Geschichte
Auf Initiative des Germanistischen Instituts und mit Unterstützung des Rektorats der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster wurde 2012 eine Professur für Sprachwissenschaft am Germanistischen Institut eingerichtet, die sich schwerpunktmäßig mit dem Niederdeutschen beschäftigen sollte. Die Aufgabe des Aufbaus eines neuen wissenschaftlichen Centrums, in dem das Niederdeutsche erforscht, gefördert und wieder in Öffentlichkeit präsent gemacht werden sollte, fiel dem neuen Stelleninhaber, Helmut Spiekermann, zu.
Die Erforschung des Niederdeutschen hat an der Universität Münster eine lange Tradition. In der ehemaligen Niederdeutschen Abteilung des Germanistischen Instituts waren besonders ältere Sprachstufen des Niederdeutschen Gegenstand umfassender Forschung und Lehre. Auch hierauf baut das Centrum für Niederdeutsch auf, nimmt darüber hinaus aber auch verstärkt synchrone Forschungsfragen in den Blick.
Die Gründung des Centrums für Niederdeutsch erfolgte am 11. Juni 2013 durch die Annahme des Statuts des Centrums durch seine Gründungsmitglieder. Zum ersten Sprecher des Centrums wurde Prof. Spiekermann gewählt.
Die offizielle Eröffnung des Centrums fand am 21. Juni 2013 im Rahmen eines Festaktes am Germanistischen Institut der Universität Münster statt.
Aufgaben und Ziele
Das Centrum für Niederdeutsch ist ein fächerübergreifender Verbund von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Diese haben es sich zur Aufgabe gemacht das Niederdeutsch in Forschung und Lehre, sowie in Kooperation in außeruniversitären Einrichtungen zu fördern. Das Niederdeutsche soll in der Öffentlichkeit präsenter gemacht werden.
Besonders Studierende der Westfälischen Wilhelms-Universität profitieren von diesen Zielen. Die Mitglieder des Centrums bieten Lehrveranstaltungen zum Niederdeutschen oder das Niederdeutsch einbindende Lehrveranstaltungen an und tragen so zur Ausbildung von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern bei.
Sprecher des Centrums für Niederdeutsch ist Prof. Dr. Helmut H. Spiekermann
Centrum für Niederdeutsch in Münster
https://www.uni-muenster.de/Germanistik/cfn/
So stellt es sich vor:
Das Centrum für Niederdeutsch an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster ist ein fächerübergreifendes wissenschaftliches Zentrum, in dem sich Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen zusammenfinden, um das Niederdeutsch zu erforschen.
Darüber hinaus ist das Centrum für Niederdeutsch bestrebt, mit Freunden/Freundinnen und Förderern des Niederdeutschen außerhalb der Universität eine enge Zusammenarbeit zu entwickeln. Ein Ziel ist, das Niederdeutsche als Bestandteil der norddeutschen Kultur, Geschichte und Identität wieder ins Bewusstsein der Menschen zu rücken.
Zur Geschichte
Auf Initiative des Germanistischen Instituts und mit Unterstützung des Rektorats der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster wurde 2012 eine Professur für Sprachwissenschaft am Germanistischen Institut eingerichtet, die sich schwerpunktmäßig mit dem Niederdeutschen beschäftigen sollte. Die Aufgabe des Aufbaus eines neuen wissenschaftlichen Centrums, in dem das Niederdeutsche erforscht, gefördert und wieder in Öffentlichkeit präsent gemacht werden sollte, fiel dem neuen Stelleninhaber, Helmut Spiekermann, zu.
Die Erforschung des Niederdeutschen hat an der Universität Münster eine lange Tradition. In der ehemaligen Niederdeutschen Abteilung des Germanistischen Instituts waren besonders ältere Sprachstufen des Niederdeutschen Gegenstand umfassender Forschung und Lehre. Auch hierauf baut das Centrum für Niederdeutsch auf, nimmt darüber hinaus aber auch verstärkt synchrone Forschungsfragen in den Blick.
Die Gründung des Centrums für Niederdeutsch erfolgte am 11. Juni 2013 durch die Annahme des Statuts des Centrums durch seine Gründungsmitglieder. Zum ersten Sprecher des Centrums wurde Prof. Spiekermann gewählt.
Die offizielle Eröffnung des Centrums fand am 21. Juni 2013 im Rahmen eines Festaktes am Germanistischen Institut der Universität Münster statt.
Aufgaben und Ziele
Das Centrum für Niederdeutsch ist ein fächerübergreifender Verbund von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Diese haben es sich zur Aufgabe gemacht das Niederdeutsch in Forschung und Lehre, sowie in Kooperation in außeruniversitären Einrichtungen zu fördern. Das Niederdeutsche soll in der Öffentlichkeit präsenter gemacht werden.
Besonders Studierende der Westfälischen Wilhelms-Universität profitieren von diesen Zielen. Die Mitglieder des Centrums bieten Lehrveranstaltungen zum Niederdeutschen oder das Niederdeutsch einbindende Lehrveranstaltungen an und tragen so zur Ausbildung von Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftlern bei.







