Domkapitular Heinrich Hanneken hat in einem persönlichem Gespräch mit anschließendem Video-Interview auch über das Verhältnis vieler Emsländer zu den Nazis erzählt.
Dieses Gesprächstreffen fand in seiner Wohnung in Osnabrück in der Nähe des Doms statt.
So unterschiedlich fällt benachbartes regionales Platt aus!
Bei der “Komposition” von Demenz – Begleitmaterial (wird gesondert vorgestellt) fällt dieser Vergleich deutlich auf.
Hier sollen vorweg die Sprechvarietäten aus drei Teilregionen in Nordwestdeutschland kurz vorgestellt werden mit der Erkenntnis: Nur in diesen regional typischen Ausgaben lässt sich ein muttersprachlicher Zugang bei Demenzerkrankten vornehmlich in der mittleren Krankheitsphase erzielen, denn gerade bei ihrer angestammten Sprache sind diese Menschen überaus sensibel.
Hier handelt es sich jeweils um die drei Eingangsfotos von insgesamt 48 Abbildung zum Teilthema Bi us tohus!
Fotos: Emslandmuseum Lingen
Diese werden vorgetragen von
Martha Herkenhoff aus Hagen TW (südliches Osnabrücker Land)
Otto Pötter aus Rheine (nördliches Münsterland)
Bernd Robben aus Emsbüren ( südliches Emsland)
Das vorläufige Gesamtprogramm zur Demenzbegleitung wird nach und nach hier vorgestellt werden.
In das Projekt eingestiegen ist Bernhard Herdering mit seiner Fachkompetenz:
Zur Dokumentation der gegenwärtigen Stellung der plattdeutschen Sprache (2020) sind für die nächsten Wochen Interviews in den Bereichen Landwirtschaft, Sprachwissenschaft, Rechts- und Krankenwesen (Schwerpunkt Emsland) vorgesehen: