http://www.heimatverein-isselhorst.de/plattdeutsch-horen-verstehen-sprechen/
Beim Heimatverein Isselhorst koordiniert vornehmlich Siegfried Kornfeld die umfangreichen Aktivitäten
Hier ein Hörbeispiel:
http://www.heimatverein-isselhorst.de/plattdeutsch-horen-verstehen-sprechen/
Beim Heimatverein Isselhorst koordiniert vornehmlich Siegfried Kornfeld die umfangreichen Aktivitäten
Hier ein Hörbeispiel:
12. März 2019
Da die Weiterentwicklung des Senioren- und Demenzbegleitprojektes FotoSprache insbesondere in den letzten zwei Jahren durch die besonderen Aktivitäten rund um die Buchveröffentlichungen und Vorträge zum Heuerlingswesen aus Zeitgründen leider in den Hintergrund treten mussten, soll nun diese komplexe Thematik wieder im Vordergrund stehen.
Zukünftig keine Vorträge mehr zum Heuerlingswesen vorgesehen
Dazu sind seit Jahresbeginn mehrere Aktivitäten und Kooperationen u. a. in Niederbayern, Hessen, und Nordrhein – Westfalen entstanden.
Dort läuft gerade ein Pilotprojekt zwischen einem Bildungszentrum für Pflege und Gesundheit und Pflegeeinrichtungen an.
Anfang April ist ein Besuch in Schleswig – Holstein geplant.
Mehrere neuartige Videoclips in verschiedenen regionalen Mundartausprägungen (aber auch in hochdeutscher Sprache) sind entstanden.
Außerdem ist eine komplette Überarbeitung und Neuauflage der nachfolgenden Edition geplant, die seit einiger Zeit – bis auf wenige Exemplare in einzelnen Buchhandlungen – vergriffen ist.
Die Fotomotive sollen so ausgesucht werden, dass sie für alle Regionen in Deutschland “passen”.
Außerdem werden diese Erinnerungsbücher technisch so ausgerüstet, dass sie “stehen” können.
Hier als Beispiel Band 4
Franz Rothkötter gründete im Jahr 1959 als Müllermeister die gleichnamige Unternehmensgruppe im mittleren Emsland, die beim Jahresumsatz die Milliardengrenze überschritten hat. Dort sind mittlerweile rund 2.500 Mitarbeiter beschäftigt.
Weitere Informationen finden sich hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/Rothkötter_Unternehmensgruppe
Für einen Norddeutschen kaum zu glauben:
Wenn die Schüler eine SMS schreiben, dann ist die in bayerischer Sprache ….
…. es gibt keine hochdeutsche SMS …
… ein Kulturphänomen! Roland Pongratz nachfolgend:
Der bayerische Dialekt ist auf dem Lande und in kleineren Städten nach wie vor stark vertreten.
Das Gespräch mit einer Schulleiterin in einer niederbayerischen Kreisstadt ergab folgendes – für norddeutsche Verhältnisse erstaunliche – Ergebnis (Stand Dezember 2018):
Der Großteil der jeweils neu einzuschulenden Kinder spricht den bayerischen Dialekt unabhängig von seiner Herkunft (Stadt, Land, Stand).
Aus der pädagogischen Erfahrung heraus lässt man die Kinder auch den Dialekt im Unterricht anwenden, da sie in der Regel so ihre Empfindungen, Bedürfnisse und Erfahrungen besser darstellen können .
Dabei hat sich bisher gezeigt , dass etwa 5 % der Heranwachsenden reine Hochdeutschsprecher sind , obwohl sie aus einem dialektalen familiären Umfeld stammen. Für diese sprachliche Erscheinungsform fehlt bisher die fachspezifische Erklärung. So spricht man in diesem Zusammenhang eher scherzhaft von einem fehlenden “Bayern – Gen”.
Aus datenschutzrechtlichen Gründen dürfen weder Ort noch Namen angegeben werden.
Roland Pongratz ist ein bayerisches Naturtalent in den Bereichen Volksmusik, Dialekt, Gestaltung größerer Kulturevents und mehr…
http://www.arberkultur.de/kulturbeauftragter/158/1256/
Der Landkreis Regen unterhält kein eigenes Kulturreferat o.ä., stattdessen hat er mit dem Büro für Kulturwissenschaft und -management „Kultur&Konzept“ einen Dienstleistungsvertrag geschlossen. Damit steht den Kulturschaffenden im Landkreis Regen ein kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung, der koordinierend und beratend tätig wird und die Kunst&Kultur-Szene des Landkreises Regen nach innen und außen vertritt.
Roland Pongratz ist nicht nur in Fachkreisen als Volksmusik-Pionier und der Gründer des „Wacken der Volksmusik“ in der Kreisstadt Regen bekannt. Seit 12 Jahren wird dort alle 2 Jahre nach seiner Idee ein musikalisches Event der Sonderklasse angeboten:
Der Name Roland Pongratz und das „drumherum“ gehören zusammen, keine Frage. Dass das Volksmusik-Festival aber mittlerweile mit 400 Gruppen und 50.000 Besuchern zu den größten Veranstaltungen im Bayerischen Wald gehört, ist selbst für den Initiator eine Überraschung.
Hier stellt er ein weiteres Standbein vor:
http://www.oeha-kultur.de/
Hier folgt in Kürze noch mehr…